ZEN

ZEN auf der Basis von Mahayana und den Dhyana Bodhidarmas entwickelte sich im sechsten / siebten Jahrhundert in China unter taoistischen Einflüssen der Chan-Buddhismus, welcher im zwölften Jahrhundert als ZEN-Buddhismus Japan erreichte. Charakteristisch für das ZEN ist die starke Ausrichtung auf ZAZEN, Satori und intuitives Begreifen anstelle von intellektuellem Studium. Die Übertragung des Dharma durch den/die Meister/in auf seine/ihre Nachfolger geschieht wortlos (Ishin-Denshin). Die grössten heute noch existierenden ZEN-Schulen sind die des Rinzai-shū und des Sōtō-shū.

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